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<pre>Die im Vorjahr daheim noch überragend punktenden Blau-Weißen haben in der laufenden Spielzeit gerade einmal vier Dreier im Olympiastadion zu Stande gebracht — und selbst der letzte dieser seltenen Erfolge liegt inzwischen schon fast auf den Tag genau vier Monate zurück.  <p> Der FSV weit nochmal auf die starke Form von Yunus Malli hin. (Quelle: Twitter/@1FSVMainz05)  <p>  Das Remis ist das absolute Lieblingsergebnis des VfL, bereits siebenmal stand eine Punkteteilung auf der Anzeigetafel, viermal davon im eigenen Stadion. Die Wölfe wurden zuletzt zwar stärker, aber: <p> Nachdem jedoch bereits in den letzten sieben direkten Auseinandersetzungen immer beide Mannschaften trafen, sollte ein Fortsetzung dieser Serie wohl trotzdem nicht zu viel erwartet sein. <p>  Die Vergangenheit spricht klar für die Berliner. Zwei Spiele gab es bislang erst zwischen Hertha BSC und dem SV Darmstadt – beide hat Hertha gewonnen. Das erste war 2006 im DFB-Pokal (1:0 nach Verlängerung in Berlin), das zweite im Dezember mit 4:0.  </pre>


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<pre>Hertha-Coach Pal Dardai war über den ersten Sieg in der Rückrunde, der zugleich eine Serie von drei Remis in Folge beendete, erleichtert: „Unser Plan ist sehr gut aufgegangen. Wir haben eine hohe Disziplin an den Tag gelegt und sehr bissig gespielt.“  <p> Wie die Westfalen mit den von allen Seiten auf sie angestimmten Lobgesängen umgehen, wird sich am Mittwochabend zeigen. Dann müssen Hummels & Co. bei der TSG Hoffenheim ran. Dort erwartet den BVB wohl nur auf den ersten Blick eine einfache Aufgabe.  <p>  Jedes der letzten drei Duelle zwischen den Münchner und dem FSV endete mit über 3,5 Toren, die letzten drei Heimspiele gegen die Nullfünfer gewann der Rekordmeister gar mit 6:1, 6:0 und 4:0. <p> Noch besorgniserregender muss die aktuelle Ladehemmung aber erscheinen, bezieht man die vorherigen Schlappen in die Betrachtungen mit ein: Da den Stürmern auch gegen 96, Bayern und Werder nichts gelang, bekamen 6 der letzten 7 Pflichtspiele keinen Kölner Treffer zu sehen. <p>  Werder hat aus der Hinrunde noch eine Rechnung mit den Schanzern offen: die 0:1-Heimpleite gegen den Aufsteiger war besonders bitter. Die Marschrichtung für das Auswärtsduell ist klar: Die Revanche soll gelingen und zudem „Big Points“ im Abstiegskampf geholt werden.  </pre> 


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<pre> Ralph Hasenhüttl muss für das Auswärtsspiel ohne Marcel Sabitzer (Schulterluxation), Marcel Halstenberg (Kreuzbandriss) und Philipp Köhn (Meniskusriss) planen. Emil Forsberg fehlt zudem weiterhin gesperrt.  <p> Im Topspiel zwischen Berlin und Leipzig wird von beiden Klubs ein Ausweg aus der „Remis-Falle“ gesucht.  <p>  TSG Hoffenheim ist jedem der bisherigen drei Bundesliga-Saisonspielen mit 0:1 in Rückstand geraten und musste schon ingesamt sechs Gegentreffer hinnehmen. <p>  Klar ist aber auch: Um diese Serie fortzusetzen, müssen die Domstädter am Mittwoch erstmal über ihren eigenen Schatten springen. <p>  Mit den Neuzugängen im Rücken erwartet sich Gisdol jedenfalls eine merkliche Steigerung im Vergleich zur Vorsaison. „Der Kader ist entwicklungsfähig. Ich bin sicher, dass er im Laufe der Saison besser sein wird als das, was wir in der letzten Spielzeit vorweisen konnten“, erklärte der 47-Järhige.  </pre>


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<pre> Statt jedoch den Rückstand auf den Relegationsplatz auf handliche drei Zähler zu verkürzen, wurde mit dem Punktgewinn nicht einmal der Status quo gewahrt: Vom plötzlich wieder siegreichen HSV bekamen die Kölner zu allem Überfluss auch noch die rote Laterne überreicht.  <p> Am kommenden Samstag geht es nach Berlin zu Hertha BSC, eine Woche später kommt es am finalen Spieltag zum Duell mit Borussia Mönchengladbach.   <p> Dass die Rothosen den Status quo wahrten, fiel vor allem auf deren größere Leistungsbereitschaft zurück: Mit der stärkeren Laufleistung und dem härteren körperlichen Einsatz hatte der HSV seine beachtliche Routine im Überlebenskampf in der Waagschale platziert. <p>  Mit meinen Kombinationswetten versuche ich einige aus meiner Sicht realistische Möglichkeiten aufzuzeigen und in der von Spannung geprägten Bundesliga-Saison attraktive Quoten anzuvisieren.  <p> Wir Wettfreunde gehen von einer relativ knappen Angelegenheit aus, sehen aber Vorteile auf Seiten der Hauptstädter, die seit vier Aufeinandertreffen mit dem VfL ungeschlagen sind. Zwei Siege und zwei Unentschieden stehen zu Buche.  </pre>


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<pre> Durch die letzten Auftritte zog es sich nämlich wie ein roter Faden, dass stets der Gegner mit 1:0 in Führung ging; hatte zunächst Legia den Torreigen in der Champions League eröffnet, kamen danach auch Frankfurt, Gladbach, Real und der FC Köln zuerst zum Zug.  <p> „Wir sind noch nicht so weit, wie alle träumen. Es gibt eine Realität, das habe ich auch letztes Jahr gesagt, auch wenn mir das keiner glauben wollte. Und die Realität für Hertha BSC ist, in einer Saison zweimal 20 Punkte zu sammeln“, warnte der 41-Jährige vor dem Duell mit Hannover.  <p>  Angesichts dieser Enttäuschung ist es aber nur umso respektabler, dass die noch aus dem Vorjahr verunsicherte Mannschaft nicht umgehend wieder den Faden verlor — im jüngsten Heimspiel gegen die hochgewettete Werkself ließen sich Selbstzweifel noch nicht einmal erahnen. <p>  Der Direktvergleich spricht mit 16:12 Bundesliga-Siegen für die Berliner, die jüngsten drei Duelle endeten allerdings remis.  <p> Klar, die Rede ist von den siebtplatzierten Kölnern, die angesichts von nur zwei Zählern Rückstand auf Platz sechs und den SC Freiburg weiterhin berechtigte Europacup-Hoffnungen hegen.  </pre>


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